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Alaplı

Freundschaftsbesuch und ein Feuerwehrfahrzeug für Alaplı

3. Juli 2026

Eine Delegation aus Gelsenkirchen-Horst war Anfang Juli in Alaplı. Vor dem Rathaus wurde ein Feuerwehrfahrzeug übergeben, im Rathaus ein Freundschaftsvertrag unterzeichnet.

Geschmücktes Feuerwehrfahrzeug bei der Übergabe vor dem Rathaus in Alaplı
Delegation aus Gelsenkirchen-Horst vor dem Feuerwehrfahrzeug in AlaplıÜbergabe des Feuerwehrfahrzeugs vor dem Rathaus von AlaplıGespräch und Protokoll im Rathaus von AlaplıBesuch der Delegation bei der Feuerwehr in Alaplı

Anfang Juli 2026 reiste eine Besuchergruppe aus Horst zum zweiten Mal an die türkische Schwarzmeerküste, nach Alaplı im Landkreis Zonguldak. Angeführt wurde die Delegation vom Bezirksbürgermeister Joachim Gill. Mit dabei waren auch Daniel Schacht und Dr. Constantin Verse vom Verein Zukunft Horst. Die Horster Post beschrieb den Empfang als freundlich und erwartet.

Hüseyin Erdoğan übergab der Stadt Alaplı ein gebrauchtes Feuerlöschfahrzeug. Es war auf dem Landweg angekommen und stand festlich geschmückt vor dem Rathaus. Zur Feier waren Bürgermeister Nuri Tekin, Kaymakam Selçuk Köksal, die Abgeordnete Eylem Ertuğrul, weitere Vertreter aus Politik und Vereinen sowie die Feuerwehr angetreten. Im Rathaus unterzeichneten Nuri Tekin und Joachim Gill einen Freundschaftsvertrag zwischen Alaplı und Horst.

In den Gesprächen ging es darum, die Verbindung zwischen dem Stadtteil und Alaplı auszuweiten: in Bildung, Kultur, Jugend, Sport und im alltäglichen Austausch. Viele Familien in Horst stammen aus dieser vom Bergbau geprägten Gegend. Hüseyin Erdoğan sagte dazu, die Gäste seien nicht nur wie Freunde empfangen worden, sie seien jetzt Freunde. Die Flugkosten hat jede und jeder aus der Delegation selbst getragen.

Über den Besuch berichteten die Horster Post, Anadolu Ajansı und die Ereğli Önder Gazetesi. Sie beschreiben die Übergabe des Fahrzeugs und die Unterzeichnung zwischen Nuri Tekin und Joachim Gill.

Für DETUS ist der Freundschaftsvertrag der Rahmen. Bildung, Kultur, Jugend und Sport lassen sich daraus entwickeln, wenn Verwaltungen, Vereine und Familien auf beiden Seiten mitarbeiten. Der Besuch im Juli 2026 hat diese Tür geöffnet.